Teil II: Die zehn Workshops

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Teil II: Die zehn Workshops

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Kapitel 14 von 65 · 1 Min. Lesezeit · 0% des Buches gelesen

Ziel ist die richtige Frage, nicht das Verständnis von Code.

EIN EHRLICHER BLICK NACH INNEN

  • Habe ich bisher meinen Schülern beigebracht, Fälschungen „am Bild zu erkennen” (seltsame Hände, Schatten)? Diese Ära ist im Wesentlichen vorbei.

  • Traue ich mir zu, in einem Satz zu erklären, was ein Diffusionsmodell grob tut, ohne in Panik zu geraten?

DIE FALLARBEIT

Ein Elternteil schreibt empört im Klassenchat, ein kursierendes Video der Schulleiterin sei „garantiert echt, das sieht man doch”. Es ist ein Deepfake.

1. Mit welcher Frage entwaffnest du die Diskussion, statt über Pixel zu streiten?

2. Warum ist „man erkennt Fälschungen doch, wenn man genau hinschaut” der gefährlichere Irrtum?

MEIN NÄCHSTER KLEINER SCHRITT

Mein nächster kleiner Schritt: In der nächsten passenden Stunde ersetze ich „hinschauen” durch „nachfragen: woher kommt das?“. Wann: ____________

MEINE SCHULE KONKRET

Ein Herkunfts-Begriff, den ich mir merke (C2PA, SynthID, Provenance): ____________

Prüfe ich Bilder im Unterricht schon mit Rückwärts-Bildersuche? ja / nein

Im Kollegium: Der Sechs-Finger-Mythos als Einstieg. Fast alle glauben ihn, das öffnet den Raum für das, was heute gilt.

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